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krieg der götter

 

Der sich  in den Ghörgang manifestierende Gitarrensound von Jimmy Hendrix oder die melancholisch eindringliche Stimme von Kurt Cobain haben Beide mit dem Film natürlich nix gemein auf den ersten Blick. Doch auf den zweiten Blick, der Blick bei dem man sich Gedanken macht, erschliesst sich vielleicht jetzt dem ein oder anderen doch warum oder besser gesagt weswegen der Film Krieg der Götter und diese Beiden Herrschaften aus der Plattenindustrie was geminsam haben. 

 

Die Gemeinsamkeit besteht darin das man muss kein Video auf MTV der Beiden vertorbenen  Künstler sehen muss um zu wissen wer da gerade spielt bzw. singt sondern allein der Klang der Gitarre bzw. Stimme verrät einem das sich nur um diese Beiden handeln kann. Man muss sie gar nicht sehen. Und genauso verhält es sich bei diesem Film.

 

Die Sprache der Bilderflut ,die einen in den heimischen Sessel versinken lässt, da man sich bei diesem Regisseur immer auf eines verlassen kann und das sind die schon fast monumentalen bis in letzte Detail geplanten Kullissen und Bilder die einen erschlagen beim Ansehen und einen abholen und entführen in die Welt des Filmemachers.. Der geneigte Filmfreund weiß um wenn es hier geht, es ist der Bollywood Export der guten Art , kein Sharuk Khan Verschnitt ,nein der indische Regisseur Tarsem Singh, der auch schon The Cell mit JLO in der Hauptrolle und The Fall gedreht hat. 

Kurz zum Film: Der fiese und Böse Motherfucker König Hyperion (Mickey Rourke) will den Bogen Epeiros sich krallen um damit die Titanen zu befreien ,die dann wiederum gegen die Götter kämpfen sollen ,weil jene sie vor geraumer Zeit eingesperrt haben und nebenbei will er die Menscheit vernichten.

 

Sugar für die Augen! 

 

Tarsem Singh stößt uns in eine, seine eigene Realität ,die er in Krieg der Götter erschaffen hat. Es gibt so viel zu sehen ,von fantastischen Gebäuden bis hin zu prachtvollen und Fantasie sprengenden perfekt zum Stil des Films passenden Kostümen. Gegrönt wird die eh schon mächtige Bilderflut von Kampfszenen, die an König Leonidas aus 300 zu seinen besten Zeiten erinnern, der Held der Menschen darf sich hier durch allerhand Knochen und Gedärm wüten und am Ende seinem ultimativen Gegner gegenüber stehen mit dem er noch eine Rechnung offen hat. 

Und da kommen wir auch zum miesen Mickey Rourke ,dem König. Mies nicht im Sinne von schlechter Leistung sondern im Sinne wie er den König darstellt- unberechenbarr, hart, gnadenlos und eklig aber einfach herrlich zum Ansehen. Er hat gut daran getan die Rolle anzunehmen, in manchen Szenen wirkt die Rolle so mühelos gespielt das man schon meine könnte der Mann wäre im wahren Leben auch so ne mises Sau. Die griechische Mythologie wurde da ab und an nicht so streng genommen so ist der Mynothaurus ein übergroßer Mensch mit schöner Kopfbedeckung und im Olymp kracht es auch schon mal das ein oder andere Mal, aber das lässt sich alles verschmerzen ,weil man mit einer ganz großen Geschichte und Bildern überschüttet wird aus denen Mann sich auch nach Tagen nicht befreien kann, bzw. sie nicht aus den Gedanken verbannen kann.

 

Der ein oder andere Charakter blreibt in Sachen Charackterentwicklung auf der Strecke weil nicht alle Dialoge so gut geschliffen sind wie die Bilder oder Kampfszenen aber stumpf sind dann doch nur die wenigsten ,einigen wir uns auf mittelscharf geschliffene Charaktere mit denen man dann doch gut Leben kann. Tarsem Singh der Märchenerzähler für Erwachsenen hat es wieder mal geschafft , wenn nicht sogar noch besser gemacht und überzeugt hier mit seinem neuen Märchen für Erwachsene - Krieg der Götter.

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Kritik

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Kommentare

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  • Janai (Sonntag, 21. April 2013 10:52)

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